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Die Pandemie dauert schon mehr als ein Jahr an und seit genau denselben Zeitraum verbringe ich den größten Teil meiner Freizeit Zuhause. Der Wunsch endlich wieder reisen zu können wird größer. Und mit steigender Impfquote steigt auch die Hoffnung, dass es bald wieder möglich ist. In den folgenden Posts möchte ich euch meine Wunsch-Reiseziele mitteilen.

Lissabon: Letzten Sommer war ich in Lissabon und mir war schnell klar: Ich komme wieder! Wegen den Coronaverordnungen konnte ich den Urlaub nicht in vollen Zügen genießen, dennoch hatte ich eine gute Zeit. Mit Bus, Bahn oder Uber kommt man überall gut hin und das Wetter war Sahne! Allein wegen den köstlichen Pastel de Nata lohnt sich ein weiterer Urlaub in Lissabon.

Nizza: Den Sommerurlaub 2019 verbrachte ich in Nizza und auch da will ich wieder hin. Es waren die Kleinigkeiten, die mir gefielen. Die Spaziergänge an der Promenade entlang, die kurze Entfernung vom Appartment zum Strand und das gute Essen. Das letzte Mal machten wir einen Ausflug nach Monaco. Beim nächsten Mal möchte ich lieber mal Cannes sehen.

Mombasa: Wenn ich mir genügend zusammengespart habe, will ich natürlich auch mal außerhalb Europas verreisen. Am liebsten nach Mombasa. Die zweitgrößte Stadt Kenias hat wunderschöne Sandstrände und türkisblaues Meer. Wenn ich nicht gerade im Wasser plansche, würde ich auch einen Natur Park besuchen.

Massawa: Mein letztes Reiseziel befindet sich natürlich am roten Meer. Zuletzt war ich 2018 in der eritreischen Hafenstadt. Schon der Weg von der Hauptstadt Asmara nach Massawa ist ein Genuss. Auf dem Weg geht es mehr als 2 Kilometer nach unten und man sieht die verschiedensten Tiere und schönes Gebirge. Und den besten Fisch, den ich je gegessen habe, habe ich tatsächlich in Massawa gegessen.

Tiahuanaco / Tiwanaku: Hast du immer gedacht Machu Picchu wäre die Wiege der Inkas? Ich gebe zu: ich auch. Bis ich die Ruinen von Tiwanaku rund 70 Kilometer außerhalb von La Paz besucht habe. Bereits 1.500 v.Chr. lebten dort die ersten Prä-Inka-Kulturen. Die Ruinen gehören heute zum Weltkulturerbe – auch wenn tatsächlich nur ein Prozent der Bauten bislang ausgegraben wurden. Okay, vielleicht sehen die sichtbaren Ruinen nicht ganz so spektakulär aus, wie Macchu Picchu aus, aber mit seinen rätselhaften, großen Steinstaturen erinnern sie ein wenig an die Osterinseln.2022-06-30